CMB-Tour am 16./17.8.2003 in den Hunsrück
Erich hatte wieder eine tolle Strecke herausgesucht. Leider verloren wir kurz hinter Adenau (fehlt da nicht wer ?)
und rund um Manderscheid (die Umleitung leitet um die Umleitung herum) ein wenig Zeit. Im Bemühen die verlorene Zeit aufzuholen, von der Strecke jedoch das Maximum mitzunehmen,
wurde vorne recht zügig gefahren. Damit bekamen wir jedoch unsere Probleme. Auf den geraden Stücken die Lücke nach vorne wieder zu schliessen und Kurven mit
höheren Risiko zu fahren, was sich bei Chris gleich in 3 Rutschern bemerkbar machte, das war nicht unser Ding. Von der Landschaft bekam ich wenig und Chris gar nichts mehr mit. Schade.
Nach dem Abendessen teilte ich Erich unseren Wunsch mit, die Heimfahrt selbst zu gestalten, um nicht weiterhin die "Bremsklötze" zu sein.
Nach dem Frühstück brachen wir Richtung Luxemburg auf. Kurz hinter Kirn bogen wir rechts ins Fischbachtal ab. Über Niederwörresbach, Kempfeld und
Allenbach ging es über den Erbeskopf zur B327. Da mir für weitere Schleifen das Kartenmaterial fehlte, nutzten wir für ca. 40 km die A1 um nach Trier zu
gelangen. Dort querten wir die Mosel um ab Langsur der Sauer flüßchenaufwärts zu folgen. Ralingen, Echternacherbrück, Bollendorf war Stationen.
Ab Wallendorf folgten wir der Our. In Vianden wechselten wir nach Luxemburg. In Dasburg tanken wir für 79.9 Cent. Irgendwo auf der N7 machten wir dann eine längere
Rast, um uns in den "Supermärkten (Mehrzahl)" umzusehen. Irre, was da los war. Recht flott zogen auf einmal Regenwolken auf und wir sahen zu, daß wir weiter kamen,
da ja noch einiges vor uns lag. Über St. Vith, Büllingen und Rocherath ging es zurück nach Deutschland. Auf der Monschauer Umleitung bogen wir recht intuitiv
nach Hammer ab und erwischten ein Traumsträßlein. Über Dedenborn und Einruhr ging es zuletzt auf der B266 zur B265 und auf der nach Haus. Nach rund 360 km, tauchte
ich kurz nach 18.00 Uhr mit den ersten Regentropfen und ner Tüte Gyros mit Pommes und Tzaziki zu Hause auf.