
26.9. Heute fuhren wir nach Tschechien. Zuerst vermieste eine kilometerlange Baustelle das Vorwärtskommen.
Dann merkte ich, daß ich wohl am Anfang der Baustelle falsch abgebogen bin und wir uns plötzlich auf der B24 wieder fanden.
Über Treben und weiter auf der B34 fuhren wir nach Budweis. Durch die verlorene Zeit fuhren direkt weiter nach Krumlau.
Eine wunderschöne, alte Innenstadt, die zurecht das Prädikat UNESCO-Weltkulturerbe trägt. Ein 3-Gang-Menu (Knoblauchsuppe,
Spare-Rips und Pflaumenkuchen) für 8 Euro machte uns richtig träge, aber wir mußten noch heim. Wieder entlang der Moldau fuhren
wir Richtung Österreich und über Freistadt auf der B38 nach Gmünd.
Gefahrene Km: 205
27.9. Das 1.Ziel des Tages war die 1.Whisky-Destillerie Österreichs.
Über Weitra, Albesbach und Marelstein fuhren wir nach Roggenreith. Leider waren gerade als wir ankamen auch 2 Reisebusse angekommen.
Da verzichteten wir auf die Führung, verkosteten 3 Whisky und machten Umsatz. Weiter ging es Richtung Donau, dann quer über den
Jauerling erreichten wir die B217. Weiter über B36 und Zwettl erreichten wir unser Hotel.
Gefahrene Km: 200

28.9. Wegen F1-Rennen drehten wir heute nur eine kleine Runde. Litschau, Kautzen, Raabs/Thaya,
Waidhofen/Thaya und Heidenreichstein waren die Stationen. Nach dem F1-Rennen wanderten wir durch die Blockheide.
Gefahrene km: 130
29.9. Eine komplette F1-Strecke, nur lag unsere Durchschnittsgeschwindigkeit bei 62,3 km/h.
Über Zwettl und Lugendorf (B36) ging es östl durch den Gföhler Wald ins Kremstal. Über Langenlois fuhren wir wieder nordwärts
durchs Kamptal und über Horn und Pulkau nach Retz. Dort besuchten wir den Erlebnisweinkeller (www.weinstadt-retz.at).
Über Hardegg (sehenswerte Burg) fuhren wir nach Drosendorf. Leider hatten wir immer noch keinen Buschenschank gefunden und
so beschlossen wir uns in Tschechien einen Landgasthof zu suchen und preiswert zu essen. In Slavonice fand wir den Gasthof.
1 x Forelle mit Kartoffeln, 1 x Leber mit Klössen und 2 Bier =14 Euro. Über Nova Bystrice und Heidenreichstein fuhren wir recht
langsam wegen der einbrechenden Nacht und der Wildwechselgefahr nach Hause.
Gefahrene Km: 305
30.9. Mal wieder wurde aus der "Erholungstour nach harter Vortagstour" eine noch härtere Runde.
Da wir die B38 bereits kannten, wählten wir diesmal eine etwas südlichere Route nach Freistadt. Weitra, Langschlag, Liebenau
und Harrachtal waren die Station bis Freistadt. Entlang der Mühlviertler Gotikstrasse fuhren wir über Neumarkt, Pregarten und
Bad Zell nach Mönchdorf. Dort bogen wir auf die kleine "Weiße" und über Pabneukirchen und Bad Kreuzen nach Grein. Entlang der Donau
suchten wir einen Buschenschank. In Spitz fanden wir ihn, allerdings ohne die erhofften Marillenknödel. Die Hauerplatte entschädigte
jedoch. Über die B217 (einfache geile Serpentinen) ging es nach Ottenschlag und über Zwettl und Weitra zurück.
Gefahrene Km: 308
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